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Nachhaltigkeitsbericht 2023: „Gemeinsam eine nachhaltige Produktion vorantreiben“ Der neue Nachhaltigkeitsbericht ist da – und orientiert sich dabei erstmals an den neuen Anforderungen der Europäischen Standards zur nachhaltigen Berichterstattung (ESRS). Gleichzeitig bietet er einen umfangreichen Überblick zu Projekten und Aktivitäten rund um Nachhaltigkeit bei Leadec. Er ist 64 Seiten stark, erscheint erstmals auf Englisch und Deutsch und ist vollgepackt mit sämtlichen Aktivitäten und Kennzahlen rund um Nachhaltigkeit bei Leadec im Jahr 2023. Wer den Bericht aufmerksam liest, dem fallen neue Begriffe wie „CSRD“, „Scope 1–3“ oder „doppelte Wesentlichkeitsanalyse“ auf. „Wir haben uns in diesem Bericht erstmals an den neuen Standards der EU, wie über Nachhaltigkeit berichtet werden muss, orientiert“, sagt Markus Bölke, bei Leadec global verantwortlich für Green Factory Solutions, Nachhaltigkeit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Umweltmanagement. „Wir sind zwar erst ab dem Geschäftsjahr 2025 dazu verpflichtet nach CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) zu berichten, möchten aber gut vorbereitet sein und frühzeitig wissen, wo wir stehen, welche Daten verfügbar sind und wo wir noch Lücken schließen müssen.“ Von Green Factory Solutions bis Vielfalt Ob die globale Cleanup Week, ein Interview zum Thema Arbeitssicherheit, ein Gang durch die „grüne“ Fabrik oder Zahlen und Fakten rund um Vielfalt und Inklusion: Der neue Bericht rückt die Menschen bei Leadec in den Fokus. Und er zeigt, dass hinter den Zahlen im Bericht konkrete Aktionen und engagierte Mitarbeitende stehen, die Leadec und die Kunden auf dem Weg hin zu einer nachhaltigeren Zukunft vorwärtsbringen. Wichtige Kennzahlen Der Gesamtenergieverbrauch der Leadec-Gruppe konnte von 17 auf 15 Millionen kWh gesenkt werden Die Recyclingquote vom Abfall wurde von 63 auf 67 % gesteigert Insgesamt sind inzwischen 75 % der operativen Einheiten nach ISO 14001 zertifiziert Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
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Seite anzeigenMit dem EU Green Deal wurde 2019 eine sozial-ökologische Transformation der Europäischen Union eingeleitet. Das gesetzte Ziel: die Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union bis 2050 auf null zu reduzieren und damit der erste klimaneutrale Kontinent zu werden. Im Interview gibt Markus Bölke, Global Head of Green Factory Solutions, Sustainability & HSE bei Leadec, einen Einblick, wie das Unternehmen den EU Green Deal in seiner Strategie verankert hat und wie Leadec seine Kunden mit speziellen Dienstleistungen dabei unterstützt, die eigene Produktion klimaneutraler zu gestalten. Leadec hat es geschafft, sich frühzeitig auf die Regelungen des EU Green Deals und die damit verbundene Berichtspflicht vorzubereiten. Wie haben Sie das erreicht? Leadec war sich schon sehr früh der Bedeutung von Nachhaltigkeit auf nationaler und internationaler Ebene bewusst. Wir haben die rechtlichen Rahmenbedingungen analysiert, aber vor allem haben wir den EU Green Deal in unserer Strategie verankert und die notwendigen Ressourcen bereitgestellt, um diese Strategie umzusetzen. In einem ersten Schritt haben wir untersucht, welche relevanten Risiken und Chancen für Leadec bestehen und welche Anforderungen erfüllt werden müssen, um diesen gerecht zu werden. Unser Ziel war es an, die umfangreichen und komplexen Regelungen im Rahmen des EU Green Deals fristgerecht umzusetzen und die neuen Anforderungen systematisch in unsere Geschäftsprozesse zu integrieren. Mit Blick auf unsere Kunden sehen wir auch konkrete Geschäftschancen, die unsere Green Factory Solutions unterstützen. Was bedeutet das konkret? Was macht Leadec fit für den EU Green Deal? Es gibt drei Hauptsäulen der Gesetzgebung im Zusammenhang mit dem EU Green Deal. Diese sind die EU-Reporting-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive CSRD), die EU-Taxonomie-Verordnung und die EU-Lieferkettenrichtlinie (Corporate Sustainability Due Diligence Directive CSDDD). Leadec muss zum ersten Mal für das Geschäftsjahr 2025 nach CSRD und EU-Taxonomie berichten. Die CSDDD gilt für Leadec seit 2024 und wird ab dem Geschäftsjahr 2027 anwendbar sein. Das deutsche Gesetz zur Sorgfaltspflicht in der Lieferkette gilt für die Leadec-Gruppe bereits seit 2023. Dementsprechend haben wir intern drei Governance-Projekte mit speziellen Arbeitsgruppen eingerichtet, um sicherzustellen, dass Leadec diese Vorschriften einhält. Wir haben einen detaillierten Fahrplan für die Umsetzung der oben genannten Komponenten des EU Green Deals verabschiedet und umgesetzt. Herr Bölke, wenn Sie sich die Berichterstattung ansehen – würden Sie sagen, dass Leadec gut vorbereitet ist? Wo stehen Sie heute? Da wir so früh mit den Vorbereitungen für die regulatorischen Anforderungen des EU Green Deals begonnen haben, war die Umsetzung der notwendigen Prozesse in der Leadec-Gruppe bereits zum Ende des Geschäftsjahres 2023 weit fortgeschritten. Und auch für das Geschäftsjahr 2024 sind die notwendigen Maßnahmen bereits festgelegt worden. Wir haben eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse (DMA) durchgeführt und einen konkreten Plan für die Umsetzung definiert, um eine prüffähige Berichterstattung ab dem 1. Januar 2025 sicherzustellen. Unser Ansatz, unsere Ergebnisse und unsere Dokumentation wurden von einem externen Wirtschaftsprüfer validiert und bestätigt. Wir haben eine offizielle Expertenmeinung erhalten: Unser Ansatz entspricht der CSRD. Um unsere Berichtsprozesse auditierfähig zu machen, sind erhebliche Anstrengungen vieler unterstützender Funktionen erforderlich. Wir sind jedoch gut aufgestellt, um die notwendigen Vorkehrungen fristgerecht zu treffen. Unsere führende Position in unserer Branche spiegelt sich auch in unseren ESG-Ratings wider, zum Beispiel von Sustainalytics. Hier gehören wir zu den am besten bewerteten Unternehmen in unserer Branche und Region. Wie können Sie Ihre Kunden bei der Vorbereitung auf den EU Green Deal unterstützen? Wir kennen die Anforderungen unserer Kunden in Bezug auf den EU Green Deal und ihr spezifisches Nachhaltigkeitsprofil genau. Mit unserem Dienstleistungsangebot Green Factory Solutions (GFS) unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Fabriken zu dekarbonisieren, ihre Kreislaufwirtschaftsaktivitäten zu erhöhen und ihre Ziele für einen nachhaltigen Wandel zu erreichen. Wir verfügen über regulatorisches Know-how und technische Expertise in den Bereichen Elektroinstallation und -wartung sowie Abfallmanagement. Kombiniert mit unserer detaillierten Kenntnis der technischen Anlagen in den Fabriken können wir unsere Kunden bei der Umstellung ihrer Produktion auf einen klimaneutralen Betrieb begleiten. Lesen Sie mehr Beiträge wie diesen in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht Nachhaltigkeitsbericht 2023 Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
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Seite anzeigenDigitale Anlagenaufnahme auf einem neuen Level Seit fast zwei Jahren ist die App zur Anlagenaufnahme LARA bei Leadec im Einsatz. Inzwischen hat sich viel getan auf unserer Digitalisierungsreise: Willkommen LARA 2.0! In einer Fabrik gibt es tausende technische Anlagen – von Brandschutztüren über Elektroverteiler bis hin zu Lüftungssystemen. Damit sie zuverlässig gewartet werden können, ist eine aktuelle und detaillierte Inventarliste unerlässlich. Doch genau hier liegt oft die Herausforderung: verlässliche Daten sind schwer zu finden. Das ist insbesondere dann eine Herausforderung, wenn Leadec als technischer Servicespezialist einen neuen Auftrag übernimmt. Um das zu lösen, hat Leadec bereits 2023 die App zur Anlagen Aufnahme LARA (Leadec Asset Recording & Administration) entwickelt und implementiert . Seit Ende Januar 2025 ist nun die neue Version erfolgreich im Einsatz und es zeigt sich: LARA 2.0 übertrifft ihre Vorgängerversion deutlich. Das stellt sie in einem Automobilwerk unter Beweis, in dem sie für die detaillierte Aufnahme von rund 1.500 Anlagen genutzt wird. Was kann LARA? Das Besondere an LARA 2.0 ist, dass sie eine komplette Neuentwicklung ist – und das alles inhouse. Das Mammutprojekt wurde gestemmt von Leadec-Teams der Smart Factory Group, der Production-IT und dem Product Management Europe. „Wir haben gemeinsam unter Hochdruck an der neuen Lösung gearbeitet“, sagt Astrid Lichtl-Dengel von der Smart Factory Group. Bei der Neuentwicklung wurden wichtige Erkenntnisse aus der ersten Version berücksichtigt. Nun ist die Anwendung nicht nur deutlich schneller und leistungsstärker – vor allem bei der Verarbeitung von Bildern –, sondern bietet auch eine verbesserte Benutzererfahrung. „Zusätzlich haben wir einen umfangreichen Praxistest durchgeführt“, sagt Stephan Hihn vom Product Management Europe und erklärt: „Mitarbeitende, die vorher nicht mit LARA gearbeitet hatten, testeten die Anwendung unter realen Bedingungen. Dabei wurden weitere wichtige Optimierungen identifiziert, z. B. eine logischere Abfolge der Schritte bei der Anlagenaufnahme.“ Erfolgreicher Anlauf Aktuell läuft die Anlagenaufnahme mit LARA in ihrem ersten Einsatz beim Kunden reibungslos. „In den ersten beiden Tagen waren wir selbst vor Ort, um die Lebensrealität der Anwender vor Ort mitzuerleben und auf Grundlage dieser Erfahrung den Bedienkomfort weiter zu erhöhen und letzte, kleine Fehler zu korrigieren“, erzählt Tim Trense von der Production-IT. Mit dem Ergebnis ist er zufrieden: „Wir konnten nachweisen, dass LARA 2.0 eine signifikante Verbesserung zur Vorgängerversion darstellt und den Prozess der Anlagenaufnahme für Leadec auf ein neues Niveau hebt.“ Das bedeutet: die Daten in LARA können in der digitalen Plattform Leadec.os erfasst und dort für die anstehenden Tätigkeiten hinterlegt werden. Die eigene Cloud als Basis Die Basis für die neue Version von LARA die Leadec Industrial Cloud. Diese ebenfalls komplett in Eigenleistung aufgebaute Cloud-Lösung bietet eine optimale Skalierung und Leistungsstärke von digitalen Services. „Wir wollen komplett unabhängig sein und verlassen uns auf unsere eigene Kompetenz und Innovationskraft“, bekräftigt Astrid Lichtl-Dengel. Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
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Seite anzeigen¡Adelante! – Mit Motivation und Know-how ins Leadec-Team gestartet Internationale Verstärkung für das Leadec-Team in Garbsen bei Hannover: David Lopez Bermudez und Adelin Pop haben in Spanien ihre Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik abgeschlossen und bereichern nun unser Team vor Ort – tatkräftig und motiviert. Möglich macht es das Projekt ¡Adelante! , das jungen Fachkräften aus Spanien den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtert. Der Name ist Programm: „¡Adelante!“ bedeutet „Vorwärts!“ – und genau das ist die Idee hinter dem Projekt. Während in Spanien viele junge Menschen trotz abgeschlossener Ausbildung keine berufliche Perspektive finden, herrscht in Deutschland Fachkräftemangel. ¡Adelante! schafft hier eine Verbindung – und zwar ganz praktisch: Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, ihre theoretisch geprägte Ausbildung durch eine sogenannte Anpassungsqualifizierung zu ergänzen. So sammeln sie gezielt praktische Erfahrung in deutschen Unternehmen und erlangen die volle Anerkennung ihres Berufsabschlusses. Erste Schritte im Leadec-Team David startete am 1. April 2025 in Garbsen, Adelin wird ihm im Juni folgen. Beide waren bereits im März zu einer Hospitationswoche vor Ort, um erste Eindrücke vom Team, den Projekten und dem Standort zu sammeln. Seitdem ist klar: Die Chemie stimmt. „Fachkräftemangel ist auch bei Leadec ein Thema, wir haben sehr viele offene Stellen. Das Konzept von ¡Adelante! hat uns sofort überzeugt, da wir den jungen Menschen selbst die noch notwendige praktische Erfahrung vermitteln und sie von Anfang an in unseren Teams einsetzen können.“, sagt Ada Margineanu, verantwortlich für das internationale Recruiting bei Leadec. „So werden sie fit für den deutschen Arbeitsmarkt und wir gewinnen motivierte neue Mitarbeitende.“ Am Standort Garbsen, wo unter anderem für Kunden wie Volkswagen und Continental gearbeitet wird, übernimmt David Projekte im Bereich Energie und Gebäudetechnik – gemeinsam mit dem internationalen Team um Objektleiter Luca Mastroberardino. Parallel besucht er wöchentlich einen fachbezogenen Deutschkurs, um seine bereits guten Sprachkenntnisse weiter auszubauen. Integration als Schlüssel zum Erfolg Für Standortleiter Olaf Goldenstein ist klar: „Wir freuen uns, dass wir David und Adelin für unser Team gewinnen konnten. Bei uns können sie sich das notwendige Fachwissen von Grund auf aneignen und sofort für spannende Kunden aktiv werden. Wichtig ist, dass wir sie gut integrieren und über das Projekt hinaus weiterentwickeln.“ Denn ein erfolgreicher Start in Deutschland bedeutet mehr als einen Arbeitsplatz: Auch Themen wie Wohnungssuche, Mobilität, Behördengänge oder Freizeitgestaltung müssen organisiert sein. Hier kommt der Projektpartner Caritasverband Hannover e. V. ins Spiel, der mit spanischsprachigem Personal unterstützt und als zentrale Anlaufstelle fungiert. Weitere Partner sind die IHK Hannover und die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV). Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
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Seite anzeigenDer Umsatz der Leadec-Gruppe ist um 6 Prozent auf über 1,3 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2024 gestiegen. Neben Nordamerika entwickelte sich insbesondere das Wachstum in Osteuropa und Südwesteuropa positiv. Mit den neuen Gesellschaften in Spanien und Portugal konnte das Unternehmen seine Marktpräsenz deutlich ausbauen. „Dank unserer konsequenten Strategie hat Leadec den Umsatz 2024 erneut gesteigert. Erfolgsfaktoren sind die Diversifikation in neue Branchen, die Begleitung unserer Kunden in neue Märkte, die Stärkung unseres technischen Serviceportfolios und die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Organisation. Unser Operational Excellence Programm, digitale Lösungen, schlanke Strukturen und eine starke operative Ausrichtung gewährleisten eine hohe Effizienz“, sagt Markus Glaser-Gallion, CEO der Leadec-Gruppe. Diversifizierung fortgesetzt Leadec erbringt zahlreiche Leistungen für die Automobilindustrie. Hier eröffnen sich mit der Elektromobilität und Batterieherstellung für den Servicespezialisten neue Felder. Über 40 Prozent des Umsatzes stammen mittlerweile aus anderen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau oder Konsumgüter. Besonders dynamisch entwickeln sich die Aktivitäten im Bereich der Paket- und Warenverteilzentren mit neuen Kunden und Aufträgen. Dabei handelt es sich um Automatisierungsprojekte, die bis weit ins Jahr 2026 laufen. Zudem unterstützt Leadec seine Kunden mit Services vor Ort, beispielsweise in 21 Verteilzentren von Mercado Livre in Brasilien. Interne Logistikdienstleistungen wie Entsorgung und Ersatzteilmanagement gewinnen auch bei Kunden anderer Branchen zunehmend an Bedeutung. Nachhaltig, digital und sicher Mit den „Green Factory Solutions“ unterstützt Leadec seine Kunden dabei, CO₂-Emissionen zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu fördern. 2024 wurden damit erstmals mehr als 100 Millionen Euro umgesetzt. Die Lösungen umfassen unter anderem die Optimierung des Energiemanagements in Fabriken, Installation von Photovoltaikanlagen, EV-Ladestationen, intelligente Beleuchtungssysteme sowie ein durchdachtes Abfallmanagement, die Reparatur und Wiederaufbereitung von Hochvoltbatterien. Neben Nachhaltigkeit spielt Digitalisierung eine Schlüsselrolle für den Geschäftserfolg von Leadec. Die digitale Plattform Leadec.os ermöglicht eine durchgängige Erfassung von Prozessen und bietet maximale Transparenz. Aktuell ist sie in elf Ländern implementiert und wird von über 2.100 Anwendern täglich genutzt. Ergänzt wird sie durch die selbst entwickelte „Leadec Industrial Cloud“, die den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Large Language Models (LLMs) unterstützt. Dies ermöglicht eine kosteneffiziente Skalierung bestehender und neuer digitaler Services. Arbeitssicherheit bleibt ein zentrales Anliegen, an dem durch die konzernweite Initiative „Safety – it’s your life“ kontinuierlich gearbeitet wird. Mit einer Lost Time Injury Rate (LTI-Rate) von 1,0 verzeichnete Leadec 2024 die niedrigste Unfallhäufigkeit in seiner Geschichte. Pro eine Million geleistete Arbeitsstunden gab es nur einen Unfall mit mindestens einem Fehltag. Gut aufgestellt für die Zukunft „Wir blicken optimistisch auf das Geschäftsjahr 2025, in dem wir unsere Position weiter ausbauen wollen. Bereits im Januar haben wir Servycat in Spanien übernommen, ein auf technische Dienstleistungen für die Lebensmittelindustrie spezialisiertes Unternehmen. Wir setzen unseren Digitalisierungskurs mit hohem Tempo fort und investieren gezielt in die Qualifizierung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden“, zeigt sich Markus Glaser-Gallion zuversichtlich.
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