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Klimaziele: Die Industrie ist gefragt Umweltschutz fängt im Kleinen an, doch einen großen Hebel, um dem Klimawandel zu begegnen, haben die Industrieunternehmen. Leadec hat seine Umweltziele nochmals geschärft und will so einen Beitrag leisten. Der diesjährige Erdüberlastungstag fällt auf den 29.07.2021. Rein rechnerisch lebt die Weltbevölkerung ab diesem Moment auf Pump, hat alle natürlichen Ressourcen bereits aufgebraucht, die der Planet innerhalb eines Jahres erzeugen und regenerieren kann. Um unser aller Ressourcenbedarf nachhaltig zu decken, bräuchten wir derzeit 1,6 Planeten. Das ist dramatisch. Wir als Dienstleistungsunternehmen haben selbstverständlich einen Impact auf die Umwelt. Es gibt bereits im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht ambitionierte Ziele, die wir nun nochmals geschärft haben. Energieverbrauch und Fuhrpark So werden wir unter anderem den Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien auf 45 % (2021) und 65 % im Jahr 2025 anheben, bezogen auf unseren gesamten globalen Energiemix. Gleichzeitig werden wir unsere CO2-Emissionen um 15 % senken. Auch an unserem Fuhrpark arbeiten wir konsequent weiter: Neben einem Anteil an Elektrofahrzeugen von über 25 % bis 2025 fokussieren wir uns darauf, die Hälfte unserer benzinbetriebenen Gabelstapler aus dem Jahr 2020 durch solche mit Elektroantrieb zu ersetzen. In Ungarn ist es uns bereits gelungen, die gesamte Flotte auszutauschen . Hier sind ausschließlich E-Stapler unterwegs. Sauber und dennoch schonend Die Reinigung von Maschinen, Anlagen und den Fabrikhallen gehört zu den Services von Leadec. Um hier sowohl absolut rein und dennoch schonend zur Umwelt zu säubern, werden wir den Verbrauch von Chemikalien, die nicht biologisch abbaubar sind, bis 2025 um 50 % und bis 2030 um 75 % im Vergleich zum Jahr 2018 senken. Gleichzeitig wollen wir auch die Menge an gefährlichen Abfällen um 15 % reduzieren, im Vergleich zu 2018. „Engagement, Zuverlässigkeit und Vorsprung sind unsere zentralen Werte. Sie helfen uns auch dabei, das Nachhaltigkeitsargument auf allen Ebenen voranzutreiben. Umso mehr begreifen wir, dass wir Risiken erkennen, schnell handeln und den Wandel gestalten müssen.“ - Markus Glaser-Gallion, CEO Global agieren Wir sind an mehr als 300 Standorten weltweit tätig. Das ist unsere Chance, denn der Klimawandel ist eine globale Herausforderung, der wir nur gesamthaft begegnen können. Aus dem Grund werden wir bis 2030 75 % von unseren Standorten nach ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) oder gleichwertig zertifizieren lassen. Das könnte Sie auch interessieren: Unser Nachhaltigkeitsansatz "Wir denken voraus" Pressemitteilung "Leadec ist nachhaltig bei Audi Hungaria unterwegs"
Seite anzeigenWorin besteht der Mehrwert von Dienstleistungen im Bereich der Batterieherstellung? Dr. Christoph Jaschinski, Global Head of Business Development gibt eine Einschätzung, wohin sich der Markt entwickelt. Dabei wird vor allem deutlich: Es ist sehr viel in Bewegung und Dienstleister müssen ausgesprochen vielfältig aufgestellt sein mit einer breiten Kompetenz, um den Anforderungen der Hersteller zu begegnen. Lithium-Ionen-Batterie, Brennstoffzelle oder Biogas – welches ist die Antriebstechnologie der Zukunft? Dr. Christoph Jaschinski: Batterien, vor allem optimierte Lithium-Ionen-Batterien, werden heute weltweit als eine Schlüsseltechnologie für die Antriebe der Zukunft gesehen. Viele Hersteller und Zulieferer experimentieren zwar auch mit anderen Kraftstoffen und Antriebstechnologien wie Wasserstoff in Kombination mit der Brennstoffzelle oder synthetischen Kraftstoffen. Doch es zeigt sich, dass zumindest mittelfristig für Pkw der Fokus auf Fahrzeugen mit Lithium-Ionen-Batterien liegen wird. So wird bis 2030 erwartet, dass allein in Deutschland mehr als 4,5 Millionen elektrische Fahrzeuge jährlich produziert werden. Jüngste Schätzungen gehen davon aus, dass in Europa bereits dieses Jahr über 4,6 Millionen Fahrzeuge mit Batterieantrieb verkauft werden. Diese wachsende Nachfrage stellt die Industrie weiter vor große Herausforderungen. Das beginnt bei der Planung und dem Hochlauf neuer Werke, geht über die Transformation bestehender Werke zu effizienten und kostengünstigen Betreiberkonzepten und endet bei der Supply Chain. Hier sind spezialisierte, technische Dienstleister gefragt – mit Fachwissen rund um die moderne Fabrikorganisation. Dr. Christoph Jaschinski Head of Global Business Development, Leadec-Gruppe Was muss ein derartiger Dienstleister mitbringen? Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Stufe der Wertschöpfung. Bei der Fahrzeugmontage, also der Hochzeit des Batteriespeichers mit der Karosserie, geht es vor allem um Know-how in der Realisierung oder um Planungs- und Betreiberkompetenz für die komplette Intralogistik der Hochvoltspeicher. Anders sieht es bei den Montagewerken für die Batteriepacks aus. Hier braucht es spezielle Planungskompetenzen in der Montagetechnik, der Automatisierung und der Analysetechnik, aber auch in der Qualitätssicherung und -kontrolle. Besonders anspruchsvoll ist die eigentliche Fertigung der Batteriezellen. Hier fehlt es in Europa an Prozesswissen, außerdem ändern sich die Fertigungstechnologien noch sehr rasch. Die Industrie fordert zum Beispiel Kenntnisse rund um Smart Factory Analytics, agiles Arbeiten oder Anlagentechniken, die oft nur gemeinsam mit Anlagenbauern entwickelt werden können. Welche Erfahrungen kann Leadec vorweisen? Wir haben Referenzen für Teststellungen und in der Großserienfertigung durch Projekte in Deutschland, Polen und den USA. Dabei hat sich gezeigt, dass die Hersteller vor allem an technischen Dienstleistungen interessiert sind. Das Engineering, die Instandhaltung von neuen Montagelinien, Dienstleistungen für die Vormontage und die Versorgungslogistik stehen ganz oben. Ein Beispiel: Unter anderem arbeitet Leadec mit einem Tochterunternehmen der Daimler AG zusammen. In Kamenz bei Dresden werden hoch entwickelte Lithium-Ionen-Batterien für Plug-in-Hybride oder rein elektrische Fahrzeuge gebaut. Leadec hat hier innerhalb weniger Monate an einem eigenen Standort außerhalb des Werksgeländes ein Betreiberkonzept zur Vormontage unterschiedlicher Batteriepackgehäuse geplant und umgesetzt. Das innovative Versorgungskonzept beinhaltet eine Just-insequence-Anlieferung sowie das Leergut- und Qualitätsmanagement. Der Kunde konnte sich ganz auf den Aufbau seiner Montagelinien für die Hochvoltspeicher konzentrieren. Die vorgelagerte Komponentenmontage haben wir ihm abgenommen und konnten so einen wichtigen Beitrag zur Verkürzung der Time-to-Market leisten. Am gleichen Standort übernehmen wir die Instandhaltungsarbeiten in der Batteriemontage. Beim zweiten Werk haben wir unsere Erfahrungen bereits während der Errichtung mit einbringen können. Die beiden Aufträge für Instandhaltungsaktivitäten für Batterielinien sind die ersten ihrer Art in Europa, die von einem technischen Dienstleister übernommen wurden. Heute betreuen wir bereits acht Batterielinien. Wie profitiert die Werksleitung von der Zusammenarbeit mit Industriedienstleistern? Zunehmend entstehen neue Werke für die Batteriezellenfertigung, immer mehr auch in Westeuropa, sowohl von asiatischen und amerikanischen Herstellern als auch – und immer mehr – von europäischen Unternehmen. Und diese haben klare Kriterien: Nachhaltigkeit in der Supply Chain, räumliche Nähe zu den Fahrzeugmontagewerken, CO₂-neutrale Produktion, Zugang zu qualifiziertem Personal, Kenntnis der lokalen Gesetzgebung und eine schnelle Hochlaufkurve. Viele dieser Unternehmen sind neu in Ländern wie Deutschland oder auch Frankreich. Sie müssen dann in kurzer Zeit nicht nur die Produktionsanlagen aufbauen, sondern auch 1.000 bis 2.000 Mitarbeiter qualifizieren, Fertigungs- und Prüfprozesse einführen. Time-to-Market ist hier alles! Da nehmen erfahrene Industriedienstleister wie Leadec, die bereits eigene Systeme und Tools für den Aufbau von technischen Dienstleistungseinheiten in Greenfield-Werken haben, viele Aufgaben ab. Und was bedeutet Outsourcing auf der Kostenseite? Heute geht es in den Medien oft noch um Themen wie Schnellladefähigkeit, Energiedichte und Reichweite. Um die Nachfrage nach batteriebetriebenen Fahrzeugen weiter zu steigern, geraten die Fahrzeugkosten und damit vor allem auch die Produktionskosten der Hochvoltspeicher unter Druck. Hier rücken die Automatisierung und die Instandhaltung in den Blick. Zwar machen die Material- und Anlagenkosten den größten Teil der Herstellkosten einer Batteriezelle aus, zusammen etwa 70-80 Prozent. Dieser Anteil wird jedoch unabhängig vom Standort des Werks durch die Weiterentwicklung der Werkstofftechnologien in den nächsten Jahren weiter deutlich sinken. Signifikante Kostenbestandteile bleiben dann die Lohn- und die Instandhaltungskosten. Innovative Automatisierungslösungen und Instandhaltungskonzepte für die neuen Fertigungs- und Montagetechnologien wie der Einsatz von Smart Factory Analytics dürften hier die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Batteriezellenwerke deutlich verbessern. Welche Kompetenzen werden bei Ihnen derzeit besonders nachgefragt? Die meisten Projekte haben wir im Moment bei der Serienplanung von Montageprozessen, der Planung und Umsetzung spezieller Brandschutz- und Havariekonzepte und bei Tätigkeiten in der Qualitätssicherung. Letztere betreffen den Anlieferbereich von Modulen, die einzelnen Montageschritte im Rahmen des Korrosionsschutzes, das fachgerechte Ausschleusen oder den Abtransport von NOK-Batteriesystemen aus dem Werk. Seit zwei Jahren bekommen auch Kompetenzen in der Versorgungslogistik der Werke mit Batteriesystemen und Antriebskomponenten einen immer höheren Stellenwert. Produktionsprozess von Elektroautos Wie sehen Sie die Zukunft des Batteriestandortes Europa? Bei der Batteriezellenfertigung sind bislang die asiatischen Unternehmen mit ihren asiatischen Fertigungsstätten noch wesentlich weiter in der Industrialisierung der Fertigungstechnologien. Jetzt zeigt sich allerdings, dass die räumliche Nähe zu den europäischen Produktionswerken der Automobilhersteller mögliche Nachteile in der Produktionseffizienz immer mehr aufwiegt. Gerade im letzten Jahr hat die politische Diskussion über den Batteriestandort Westeuropa, vor allem Deutschland und Frankreich, noch einmal deutlich an Intensität gewonnen. Zunächst hatten vor allem die asiatischen Hersteller angekündigt, neue Kapazitäten zur Batteriezellenproduktion in Europa aufzubauen. Inzwischen haben aber auch europäische und amerikanische Unternehmen damit begonnen, in Europa neue Werke zu errichten. Erwartet werden bei der Batteriezellenfertigung neue Produktionskapazitäten über 250 GWh/a allein bis 2025 und dann noch einmal mehr als eine Verdoppelung bis 2030. Gleichzeitig bauen die europäischen Chemieunternehmen hierzulande Kapazitäten auf. Es ist sehr viel in Bewegung Bricht jetzt das Goldene Zeitalter für den Industrieservice an? In der Tat haben jetzt Industriedienstleister wie Leadec eine besondere Chance, ihre Erfahrungen aus den verschiedenen Wellen der Entwicklung der Automobilproduktion einzubringen und den Transformationsprozess zu unterstützen. Der Industrieservice wird sich weiter professionalisieren. Mit den neuen Fertigungs-, Montage- und Prüftechniken wird sich der Trend zu Smart Manufacturing und damit auch zu Smart Services gerade bei der Herstellung von Batteriezellen und -modulen weiter verstärken. Unsere Strategie der integrierten technischen Dienstleistungskette vom Engineering über die Automatisierung und die Produktionsinstandhaltung bis hin zur Produktionslogistik und zum Facility Management bringt uns nun Vorteile dabei, unseren Kunden für eine schnelle Time-to-Market besondere Lösungen anzubieten. Leadec sieht sich hier sehr gut aufgestellt. Sie möchten noch mehr über Batteriefertigung wissen? White Paper E-Mobilität (PDF) Auf insgesamt 43 Seiten gibt das White Paper einen Überblick über die Batterieproduktion in Deutschland und Europa und zeigt auf, wie sich dadurch die Anforderungen an die Fabriken verändern.
Seite anzeigenLeadec global Die Leadec-Gruppe Mergers and Acquisitions Führender Servicespezialist sucht aktiv nach Akquisitionen Inhalt Leadec ist der global führende Servicespezialist entlang des gesamten Lebenszyklus der Fabrik und der dazugehörigen Infrastruktur. Wir begleiten seit über 60 Jahren unsere Kunden aus der Fertigungsindustrie: Von der Planung, Installation und Automatisierung bis zum Betrieb der Fabriken und der Gebäude Das „global-lokale" Modell des Unternehmens kombiniert die globale Reichweite und das Fachwissen eines globalen Konzerns mit dem Kundenservice und der persönlichen Unterstützung eines regionalen Anbieters, um dem Kunden strategisch maßgeschneiderte, lokale Dienstleistungen zu bieten Leadec ist ein kapitalkräftiges und akquisitions-erprobtes Unternehmen in Private-Equity-Besitz mit Fokus auf Targets mit stabilen, langfristigen Wachstumsaussichten, die in der Lage sind, mehreren Geschäftszyklen standzuhalten Das Unternehmen ist bestrebt, seinen betrieblichen Fußabdruck über seine Kernkompetenz im Automobilsektor hinaus weiter auszubauen und seinem Portfolio gleichzeitig neue Kompetenzen und Dienstleistungen hinzuzufügen Zahlen & Fakten 22.500 Mitarbeitende weltweit > 380 Standorte auf 4 Kontinenten > 1,35 Umsatz Mrd. € (2025) Akquisitionskriterien Technische Kompetenzen Leadec sucht nach Unternehmen mit dem folgenden Leistungsspektrum: Installations-, Wartungs- und Reparaturdienste (MRO) für Produktionsanlagen Technische Reinigung von Produktionsanlagen Logistikdienste: z. B. Leergutmanagement; Intra-Logistik Services in der Produktion; on-site Services an/in Paketverteilungsanlagen und ähnlichem Technisches Facility Management (TFM) / Technisches Gebäudemanagement (TGA): z. B. Installations-, Wartungs- und Reparaturservices in den Bereichen Elektrik, Heizung, Kälte-Klima, Lüftung, Sanitär sowie Energiemanagement Kühl- und Klimaservices im Bereich TFM und anderen Anwendungen wie z. B. in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie oder im Reinraumbereich Elektro- und Brandmeldesysteme: Installation und Wartung Fluid Management Services: (predictive) Fluid Condition Monitoring Automation & Engineering: vor allem mit Schwerpunkt auf Fabrik-, Produktions- und Logistikplanung Software / IoT: vorausschauende Wartung, Smart Condition Monitoring, Erfassung digitaler Geräte Zielmärkte Leadec präferiert Unternehmen, welche ihre Dienstleistungen in produktionsnahen Industrien mit diskreter Fertigung erbringen (d.h. in der Regel keine Prozessindustrie wie Öl, Gas und Energieherstellung). Fokusbranchen sind: Automobil ( PKW & Transporter; LKW & Busse; Automobilzulieferer) Luft- und Raumfahrt Lebensmittel & Getränke und andere „Fast Moving Consumer Goods” Konsumgüter Weiße Ware und andere „Slow Moving Consumer Goods” wie z. B. Elektronik und elektrische Ausrüstung Reifenherstellung Maschinen- und Anlagenbau Off-Highway (z. B. Bau- und Landmaschinen) (Paket-)Verteilzentren Produktionslogistik Finanzen Finanzwirtschaftliche Kriterien: Möglichst hoher Anteil an wiederkehrenden Umsätzen EBIT Marge: branchenüblich, keine Restrukturierungsfälle Umsatz: ab ca. 5 Mio. EUR in Servicesegmenten und Ländern, in welchen wir bereits tätig sind ca. 20-150 Mio. EUR bei Akquisitionen in neue Servicesegmente und/oder Länder, in welchen wir noch nicht aktiv sind Standort und Management Standort West- & Osteuropa sowie Nordamerika mit besonderem Fokus auf : Deutschland Frankreich Luxemburg Niederlande Nordamerika Österreich Polen Schweiz Skandinavien Slowakei Spanien Tschechien UK Ungarn Managementanforderungen Eigenständiges Management mit Erfahrung und Fachwissen, welches zumindest übergangsweise zur Verfügung steht. Vorteile der Zusammenarbeit mit Leadec Leistungsbereitschaft eines strategischen Käufers Internationale Ausrichtung einer globalen Organisation Unternehmertum fördernde dezentrale Organisationsstruktur Zugang zu Wachstumskapital und Ressourcen Chancen für Mitarbeitende und Management Kontaktieren Sie uns Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie wir Sie bei der Erreichung Ihrer Geschäftsziele unterstützen können, füllen Sie das Kontaktformular aus oder wenden Sie sich direkt an uns: Gert Seliger Leiter Mergers & Acquisitions gert.seliger@leadec-services.com +49 711 7841 224
Seite anzeigenDie Werkzeugschleiferei in Chemnitz ist derzeit der interne Spitzenreiter von Leadec in Deutschland – der Bereich verzeichnete seit 2011 keinen meldepflichtigen Unfall mehr. Zehn Jahre unfallfrei übersetzt sich in über eine Million unfallfreie Stunden bei rund 70 Vollzeitbeschäftigten. Gleiches gilt für die Standorte Esslingen und Regensburg, in denen ebenfalls jeweils eine Million Arbeitsstunden unfallfrei geleistet wurden. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der drei Standorte liegt in der guten Zusammenarbeit zwischen den Teams vor Ort mit den zentralen Health & Safety-Verantwortlichen. Durch den standortübergreifenden Wissensaustausch können gefährliche Situationen schon im Vorfeld entschärft und Unfälle so vermieden werden. Alexander Bonk, Geschäftsführer von Leadec Deutschland, erklärt: „Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unsere Initiative „Safety – it’s your life” hat dazu beigetragen, dass dieses Thema in den Köpfen der Mitarbeiter fest verankert ist. Die internen Auszeichnungen mit den so genannten Safety-Awards würdigen eine gute Arbeitssicherheit und unterstützen die Achtsamkeit.“ Arbeitssicherheit global gedacht Auch international lässt sich die Bilanz sehen: In Huntsville, Alabama, blieb das Leadec-Team das 14. Jahr in Folge ohne meldepflichtige Verletzung im Sinne der amerikanischen OSHA-Behörde (Occupational Safety and Health Administration). Leadec-CEO Markus Glaser-Gallion betont: „Unsere derzeitige LTI-Rate, also die meldepflichtigen Unfälle pro 1 Mio. geleisteter Arbeitsstunden, liegt mit 1,7 deutlich unter dem Branchendurchschnitt von 5,4. Doch das ist nicht genug: Wir haben uns das Ziel gesetzt, bis 2025 einen Wert von unter 1 zu erreichen. Da wir vor allem in den Fabriken und Werken unserer Kunden arbeiten, ist Arbeitssicherheit unsere „license to operate.“ 2021 wird dazu weltweit eine einheitliche Software für den HSEQ-Bereich (Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit, Umwelt und Qualität) ausgerollt, die täglich ca. 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus diesem Bereich nutzen. Dadurch lassen sich Sicherheitsrisiken einheitlich und effizient identifizieren und transparent machen. Dies geschieht beispielsweise durch regelmäßige Sicherheitsbegehungen, Audits sowie Inspektionen von Ausrüstung und Geräten. Die Software wertet die Ergebnisse aus und teilt diese systematisch und zeitnah mit Standorten auf der ganzen Welt. Ziel ist es, die Verbreitung von Krankheiten zu vermeiden und Unfällen bereits präventiv vorzubeugen. Mehr zum Thema Sicherheit bei Leadec finden Sie hier .
Seite anzeigenHome Leadec Deutschland Jobs & Karriere Duales Studium Duales Studium Theorie & Praxis - bei uns gibt’s beides Die Hochschule vermittelt die Theorie. In der Praxis bei Leadec vertiefst Du Dein theoretisches Wissen und übernimmst erste Verantwortung für Aufgaben aus dem Arbeitsalltag in einem international tätigen Unternehmen. Leadec begleitet seit 60 Jahren Kunden aus der Fertigungsindustrie: Von der Planung, Installation und Automatisierung bis zum Betrieb der Fabriken und der Gebäude. 22.500 Mitarbeitende weltweit > 380 Standorte auf 4 Kontinenten > 1,35 Umsatz Mrd. Euro (2025) Vor Beginn deines Studiums werden die einzelnen Praxiseinsätze mit Dir abgestimmt – dabei hast Du bei der Auswahl der Abteilungen ein Mitspracherecht. Zudem bekommst Du vor jedem Praxiseinsatz einen Überblick, was Du in der jeweiligen Abteilung lernen kannst/was Dir vermittelt werden soll. Deine Erfahrungen aus dem Berufsalltag helfen Dir in den Seminaren und Vorlesungen. Während des gesamten Studiums bekommst Du ein monatliches Gehalt von uns. Engineering Elektrotechnik Wirtschaftsinformatik Jetzt bewerben Du hast Fragen? Rund um unseren Bewerbungsprozess oder zu den Einstiegsmöglichkeiten bei Leadec? Wir helfen Dir gerne weiter. Zum Kontakt Unser Angebot Einblicke Kennenlernen unterschiedlicher Unternehmensbereiche sowie anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten Perspektiven Die Möglichkeit eine Abschlussarbeit bei Leadec anzufertigen sowie gute Chancen auf Übernahme nach Studienabschluss Arbeitsumfeld Hilfsbereite Teammitglieder und strukturierte Einarbeitung in die neuen Aufgabe Unsere Partner Alles Wissenswerte rund um das duale Studium sowie die Zugangsvoraussetzungen findest du auf den Webseiten unserer Partner. Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Herdweg 21 70174 Stuttgart www.dhbw-stuttgart.de School of International Business and Entrepreneurship – Steinbeis University Kalkofenstr. 53 71083 Herrenberg www.steinbeis-sibe.de Berufsakademie Leipzig Staatliche Studienakademie Leipzig Schönauer Straße 113a 04207 Leipzig www.ba-leipzig.de Berufsakademie Bautzen Löbauer Straße 1 02625 Bautzen www.ba-bautzen.de
Seite anzeigenLeadec hat Nachhaltigkeit im Griff Die Rating-Agentur Sustainalytics hat in ihrer Bewertung für Leadec das Risiko wesentlicher finanzieller Auswirkungen durch ESG-Faktoren (ESG steht für Environment, Social, Governance) als gering eingestuft. Ein sichtbares Zeichen für die Leistungen von Leadec im Bereich Nachhaltigkeit. Im Branchenüberblick rund um die gewerblichen Dienstleistungen hat Leadec damit eines der besten Ratings erzielt. Sind ein Ölkonzern, ein IT-Unternehmen und ein Servicespezialist für die Fabrik vergleichbar, was ihre ESG-Risiken betrifft? Durchaus! Genau das geschieht in der Bewertung von Sustainalytics, einer Rating-Agentur, die Leadec mit 13,1 Punkten auf der Skala bis 100 ein „niedriges Risiko“ bestätigt hat. Der Fokus liegt dabei auf finanziell-materiellen Risiken, die für den Unternehmenswert relevant sind. Kombinierte Werte Der Wert setzt sich dabei zusammen einerseits aus den Risiken, mit denen Leadec als Servicespezialist für die Fabrik konfrontiert ist, und andererseits, wie das Unternehmen damit umgeht. Sustainalytics betrachtet dazu ESG-Kennzahlen wie Datensicherheit, den Umgang mit dem Fachkräftemangel, Produktqualität und -sicherheit sowie die Arbeitssicherheit und Gesundheit. Exemplarisch für eine solche Kennzahl ist die Product-Governance, also die Frage, wie Leadec die Verantwortung gegenüber den Kunden wahrnimmt hinsichtlich Produkt-Qualität und -Sicherheit. Dabei legt Sustainalytics einen Schwerpunkt auf Qualitätsmanagementsysteme, Marketingmethoden, angemessene Rechnungsstellung und die Haftung nach dem Vertragsabschluss. Leadec sorgt global an über 300 Standorten dafür, dass die Produktion läuft und hat dabei mögliche Risiken – wie den Ausfall einer Anlage – fest im Blick. Mit unterschiedlichen Mitteln wie regelmäßigen Schulungen für die Mitarbeitenden, einem Set an Notfallmaßnahmen bis hin zur unabhängigen Zertifizierung ISO 9001 für Qualitätsmanagement liegt Leadec deutlich über dem Durchschnitt der beurteilten Unternehmen. Ein anderes Beispiel ist der ökologische Fußabdruck, den Sustainalytics ebenfalls bewertet: Im Bereich CO2-Emissionen leistet das Unternehmen einen Beitrag, unter anderem durch einen wachsenden Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien, einem gleichzeitigen Absenken der CO2-Emissionen oder den Einsatz von umweltverträglichen Reinigungsmitteln. In der Datenbank von Sustainalytics finden sich über 14.000 bewertete Unternehmen aus allen Branchen. „Es geht dabei vor allem darum, zu zeigen, dass wir Mittel und Wissen haben, um mögliche Risiken zu managen, die unserem Unternehmen finanziell schaden könnten“, sagt Markus Bölke, bei Leadec global verantwortlich für den Bereich Nachhaltigkeit. Und das gilt unabhängig von der Branche. Doch im Industrieumfeld und auch mit Blick auf die Marktbegleiter nimmt Leadec hier eine besonders gute Position ein. „Dass wir das direkt auf Anhieb geschafft haben, macht uns stolz und bestätigt gleichzeitig unsere Nachhaltigkeits-Strategie“, so Markus Bölke weiter. Leadec wurde mit einem "Low Risk" von Sustainalytics bewertet. Copyright ©2022 Sustainalytics. All rights reserved. Kennzahlen und noch mehr Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil der Geschäftstätigkeiten bei Leadec. Neben dem Sustainalytics-Rating hat sich Leadec bis 2025 zudem ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt, die auf die Schwerpunkte „gesellschaftliche Verantwortung“, „Umwelt“, „Integrität“ und „Kunden“ einzahlen. Detaillierte Informationen finden sich im Nachhaltigkeitsbericht . Das könnte Sie auch interessieren: Webseite - Unser Nachhaltigkeitsansatz Artikel im Leadec Pulse - Klimaziele: Die Industrie ist gefragt
Seite anzeigenJetzt Willkommensprämie* sichern. Bei Leadec bekommst Du Einblicke in spannende Industrien und trägst einen wichtigen Teil dazu bei, dass die Produktion bei unseren Kunden optimal läuft. Wir bieten dir abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte in der Fertigungsindustrie. Job aussuchen Du hast eine (anerkannte) Ausbildung oder Weiterbildung in einem Beruf im Bereich der Elektrotechnik? Dann bist du hier genau richtig! Eine Auflistung der prämienberechtigten Berufe findest du im Folgenden. Mit wenigen Klicks bewerben Wir sind pragmatisch und wollen vor allem eins: dich kennenlernen! Deinen passenden Job auswählen und mit nur wenigen Klicks bewerben. Dieser Schritt geht auch ganz bequem mit dem Smartphone. Prämie sichern! Du erhältst 15 % der Prämie zu Beginn des Arbeitsverhältnisses und 85 % nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit. Willkommen im Team Wir sind Menschen, die anpacken. Problemlöser, Multitalente und wenn nötig auch einmal Feuerwehr. Vor allem sind wir eins: 22.500 hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Leadec in Zahlen Voraussetzungen Ausbildung Du hast eine (anerkannte) Ausbildung in einem der prämienberechtigen Berufsbildern? Dann bist du hier genau richtig! Ausbildung zur/m: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) Elektroniker für Automatisierungstechnik (m/w/d) Elektroinstallateur (m/w/d) Energieelektroniker Betriebstechnik (m/w/d) Industrieelektriker (m/w/d) Industrieelektroniker (m/w/d) Mechatroniker (m/w/d) Mess- und Regeltechniker (m/w/d) Mechatroniker für Kältetechnik (m/w/d) Sowie bei Vorliegen einer vollwertigen Anerkennung der oben genannten Ausbildungen nach IHK-FOSA. Weiterbildung Du hast eine (anerkannte) Weiterbildung in einem der prämienberechtigen Berufsbildern? Dann bist du hier genau richtig! Weiterbildung zur/m: Staatlich geprüfter Techniker Elektrotechnik (m/w/d) Industriemeister Elektrotechnik (m/w/d) Staatlich geprüfter Techniker Mechatronik (m/w/d) Industriemeister Mechatronik (m/w/d) SPS-Programmierer (m/w/d) E-Plan Konstrukteur (m/w/d) Sowie bei Vorliegen einer vollwertigen Anerkennung der oben genannten Weiterbildungen nach IHK-FOSA. Höhe der Willkommensprämie* Die Höhe der Willkommensprämie* richtet sich nach der relevanten Berufserfahrung in den oben genannten Berufsbildern: Berufserfahrung bis 2 Jahre: 2.000 € Mehr als 2 Jahre Berufserfahrung: 3.000 € Für einige definierte Positionen beträgt die Prämie 5.000 € . Gestalte die Zukunft mit uns Mit unseren Dienstleistungen im Hintergrund sorgen wir dafür, dass die Produktion unserer Kunden optimal läuft. Wie das geht? Wir denken für unsere Kunden immer einen Schritt voraus. Wir arbeiten proaktiv daran, Prozesse einfacher, schneller und schlanker zu gestalten. Wir zeigen Eigeninitiative, übernehmen Verantwortung und handeln kundenorientiert. Unser größtes Lob: wenn der Kunde rundum mit uns zufrieden ist. Du willst wissen, was Dich bei Leadec erwartet? Erfahre mehr darüber, mit welchen Themen wir uns bei unserer täglichen Arbeit beschäftigen. Arbeiten bei Leadec Leadec in Deutschland Leadec bietet maßgeschneiderte Lösungen für eine Vielzahl von Branchen der Fertigungsindustrie. Erfahre mehr über uns. Zur Unternehmenswebseite Du hast noch Fragen? Kein Problem. Sende uns einfach eine Nachricht. Wir freuen uns auf deine Anfrage. Zum Kontaktformular *Rechtlicher Hinweis Die Willkommensprämie wird im begrenzten Zeitraum vom 15.04.2025 bis 31.12.2026 für ausgewählte Positionen und damit verbundene Qualifikationen (abgeschlossene/ anerkannte Berufsausbildung) sowie relevante Berufserfahrung in Aussicht gestellt. Berechtigt sind BewerberInnen, die nicht bereits bei Leadec oder einer Tochtergesellschaft angestellt sind oder waren oder zum Zeitpunkt der Bewerbung bereits in einem Leiharbeitsverhältnis beschäftigt sind. Es gilt das Datum der Einreichung der Bewerbung innerhalb des genannten Zeitraums. Die Prämie ist eine lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtige Zahlung. Der/die neue Mitarbeitende erhält die Willkommensprämie anteilig, wenn er/sie sich nach 1 Monat sowie nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befindet. 15 % der Willkommensprämie wird dann mit der Entgeltabrechnung ausbezahlt, die auf den ersten Monat Betriebszugehörigkeit folgt. 85% der Willkommensprämie wird dann mit der Entgeltabrechnung ausbezahlt, die auf die ersten 6 Monate Betriebszugehörigkeit folgt. Die Gewährung dieser Leistung erfolgt freiwillig und ohne Anerkennung einer entsprechenden Rechtspflicht für die Zukunft. Die Gesellschaft behält sich vor, neu darüber zu entscheiden, ob und in welcher Höhe eine "Willkommensprämie“ über den genannten Zeitraum hinaus gewährt wird. Die Höhe der Willkommensprämie richtet sich nach der relevanten Berufserfahrung in den oben genannten Berufsbildern: Berufserfahrung bis 2 Jahre: 2.000 € Mehr als 2 Jahre Berufserfahrung: 3.000 € Für besonders schwer zu besetzende Positionen (Schlüsselpositionen) wird eine Prämie in Höhe von 5.000 € gezahlt. Diese Positionen zeichnen sich durch mindestens eines der folgenden Kriterien aus: Besonders dringlicher Bedarf an einem Standort zur Sicherstellung des Betriebsablaufes (z.B.: Spezialisierte Qualifikationen im Elektrohandwerk aufgrund Kundenanforderungen, Bedarf an mehreren Mitarbeitenden derselben Qualifikation) In der Region des Standortes herrschen schwierige Bedingungen (z.B.: außerordentlich hohe Arbeitgeberkonkurrenz), um Fachkräfte dieser Qualifikation zu gewinnen Die Position muss zum Start eines Neuauftrages besetzt werden Es nimmt der Geschäftsbereich Nord-Ost in Deutschland teil.
Seite anzeigenFür eine soziale und ökologische Weltwirtschaft Der UN Global Compact (UNGC) ist die weltweit größte Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Seit kurzem gehört auch Leadec dazu und setzt ein sichtbares Zeichen. Verantwortungsvolles Handeln gehört fest zu den Grundprinzipien bei Leadec. Das zeigt sich unter anderem im Code of Conduct , dem jährlich erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht oder den formulierten Nachhaltigkeitszielen. Dahinter stecken Aktivitäten rund um Umweltschutz, die Reduktion von Treibhausgasen, den Gesundheitsschutz bis hin zur Korruptionsbekämpfung. Jetzt ist Leadec dem UN Global Compact beigetreten und setzt so ein weiteres sichtbares Zeichen dafür, sich per Selbstverpflichtung an den zehn Prinzipien in den vier Themenfeldern Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention auszurichten. „Es ist mehr als eine Unterschrift“, sagt Markus Glaser-Gallion, CEO von Leadec, der den Beitrittsbrief signierte. „Wir wissen um unsere Verantwortung als global tätiges Unternehmen mit 20.000 Mitarbeitenden und unseren Einfluss, den wir haben – auf die Gesellschaft und die Umwelt.“ Wir sind dabei – und jetzt? „Wir wollen einen proaktiven Beitrag im UNGC-Netzwerk leisten“, sagt Markus Bölke, bei Leadec global für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich. „Wir tauschen uns aus, zeigen unsere Aktivitäten rund um Nachhaltigkeit und CSR und sind sehr interessiert an den Best Practices der anderen Unternehmen.“ Dabei bildet die Mitgliedschaft im UNGC nur einen Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie bei Leadec. Die Nachhaltigkeitsziele und die -ergebnisse sind das, woran sich die Aktivitäten von Leadec messen lassen. So hat kürzlich die Rating-Agentur Sustainalytics in ihrer Bewertung für Leadec das Risiko wesentlicher finanzieller Auswirkungen durch ESG-Faktoren als gering eingestuft. Ein sichtbares Zeichen für die Leistungen von Leadec im Bereich Nachhaltigkeit. Im Jahr 2020 wurde der Gesamtverbrauch an Energie um 20 % und Abfall sogar um 25 % reduziert. Und das soll so weitergehen. Bis 2025 sollen zum Beispiel 65 % des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Zeitgleich arbeitet Leadec konsequent am Ausbau eigener, nachhaltigerer Services, um auch die Kunden auf ihrem Weg zur emissionsfreien Fabrik zu unterstützen. „Der Weg ist klar und anspruchsvoll, und wir freuen uns auch hier auf den Austausch“, so Markus Bölke. Global etwas bewegen Im UNGC verbinden sich weltweit rund 19.000 Unternehmen und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft in mehr als 170 Ländern. Die gemeinsame Vision: eine inklusivere und nachhaltige Wirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft. Das soll vor allem durch das gemeinsame Handeln gelingen, der UN Global Compact ist für die Netzwerk-Partner eine praxisorientierte Lern- und Dialogplattform. Hier werden Fallstudien, konkrete Leitfäden und Tools zur Umsetzung von weltweit gültigen Grundprinzipien veröffentlicht und gefördert. Das könnte Sie auch interessieren: Artikel im Leadec Pulse – Sustainalytics Rating Presseinformation – Leadec ist nachhaltig bei Audi Hungaria unterwegs
Seite anzeigenNachhaltigkeit in Zahlen Der aktuelle Nachhaltigkeits-Bericht von Leadec wirft auch einen Blick auf die Zahlen. Und hier zeigt sich: die Aktivitäten, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, zahlen sich aus. Im Jahr 2021 hat die Leadec-Gruppe den Gesamtenergieverbrauch im zweiten Jahr in Folge um rund 20 % gesenkt. Die Energie bezieht Leadec dabei zunehmend aus erneuerbaren Quellen, sodass der Energieverbrauch aus Kraftstoff um 73 % nach unten geschraubt werden konnte. Auch der Verbrauch an Erdgas wurde nahezu halbiert. Recycling und weniger Emissionen Gewerbeabfall gehört zu den bedeutendsten Abfallgruppen. Seine Entsorgung kostet viel Geld, insbesondere dann, wenn er nicht sortenrein getrennt wird. Doch diese Trennung, ein adäquates Recyclen der Wertstoffe, ist der Baustein für einen Kreislauf, der die Ressourcen schont. Im Bereich Abfallmanagement konnte Leadec die Recycling-Rate der Abfälle von 41 % auf nun 92 % heben. Und bei der für das Klima so entscheidenden Zahl – dem Ausstoß von CO2 – haben wir unseren Anteil von 7.579 Tonnen auf 5.832 Tonnen gesenkt. Ziele und Prioritäten Doch diese Zahlen sind eine Momentaufnahme. Leadec hat als Industrieunternehmen eine besondere Verantwortung, wenn es um den Klimaschutz geht. Denn die Industrie rangiert weltweit auf Platz 3 hinter dem Energiesektor und der Landwirtschaft, was den Ausstoß von CO2 betrifft. Deshalb sind auch im Nachhaltigkeitsbericht die Prioritäten für das aktuelle und zukünftige Handeln bis 2025 definiert. So werden sich die Aktivitäten zum Beispiel darauf konzentrieren, den Verbrauch von Wasser sowie den Ausstoß von Emissionen zu senken, den Anteil von elektrisch betriebenen Gabelstaplern um 50 % zu steigern und den Gesamtstrom-Verbrauch zu 65 % aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Und gleichzeitig will Leadec seine Ressourceneffizienz besser steuern, zum Beispiel durch weniger Verpackungsmaterial oder den Einsatz biologisch abbaubarer Reinigungsmittel. Sustainability Report 2021 Erfahren Sie mehr über den Nachhaltigkeitsansatz von Leadec, nachhaltige Dienstleistungen im Ökosystem der Fabrik und unsere Ziele. Sustainability Report (PDF) Das könnte Sie auch interessieren: Article im Pulse - Leadec tritt dem UN Global Compact bei Webseite - Unser Nachhaltigkeitsansatz
Seite anzeigenLeadec global Die Leadec-Gruppe Diversität und Inklusion Vielfalt macht uns stark Angetrieben durch unsere Mitarbeitenden Bei Leadec fördern wir eine vielfältige Belegschaft, Chancengerechtigkeit und einen einladenden Arbeitsplatz für alle. Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion spielen eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung unserer allgemeinen Vision, der führende Servicespezialist für die Fabrik von heute und morgen zu sein. Um in der Zukunft erfolgreich zu sein, benötigen wir vielfältige Perspektiven und Meinungen, eine integrative Kultur, um für ein breites Spektrum von Fachkräften ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, und die Flexibilität, erfolgreich mit einer Vielzahl von Menschen zusammenzuarbeiten, wo immer wir tätig sind. 16 Länder 22.500 Mitarbeitende > 380 Standorte 85 Nationalitäten 90 % unserer Mitarbeitenden gaben an, dass Menschen mit verschiedensten Hintergründen (Kultur, Ethnizität, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Alter, Religion usw.) bei Leadec erfolgreich sein können.* *Ergebnis der globalen Mitarbeitendenbefragung 2024 Unsere Leitsätze Ein Arbeitsplatz, an dem alle gleichermaßen willkommen sind, ungeachtet des Alters, des Geschlechts und der Geschlechtsidentität, der ethnischen Herkunft, der sexuellen Orientierung, des kulturellen Hintergrunds oder des sozioökonomischen Status - das ist unser Ziel bei den Aktivitäten von Leadec für Vielfalt und Inklusion. Wir sind bestrebt, bei Leadec ein vielfältiges und inklusives Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden respektiert, akzeptiert, fair behandelt und wertgeschätzt fühlen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzen wir uns Ziele und realisieren Maßnahmen zur kontinuierlichen Entwicklung eines Arbeitsumfelds, das auf den Prinzipien von Diversity & Inklusion aufbaut. Unsere D&I-Anforderungen beruhen auf nationalen und internationalen Bestimmungen und Konventionen, darunter auch auf den Grundsätzen der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG). Die Unternehmensleitung der Leadec-Gruppe hat die folgenden Leitgedanken zu D&I festgelegt. Sie geben uns Orientierung auf dem Weg zu einem vielfältigen und inklusiven Unternehmen. Unsere aktuellen Handlungsfelder konzentrieren sich auf die Erhöhung des Frauenanteils in den Top-100-Führungsebenen. Bis 2030 streben wir eine Quote von 30 % an. Darüber hinaus wollen wir die Internationalität unseres Unternehmens in der Vielfalt unserer Beschäftigten hinsichtlich Nationalität, Herkunft und kulturellem Hintergrund widerspiegeln – auf Team- und Führungsebene. Vielfalt: ein fester Bestandteil unserer Identität Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden, Gleichberechtigung und Inklusion sind ein wesentlicher Bestandteil der Identität von Leadec. Wir begrüßen und fördern die Vielfalt in unserer Belegschaft und sind davon überzeugt, dass wir nur dann wettbewerbsfähig bleiben können, wenn wir auf die Fähigkeiten, Erfahrungen und Leistungen von Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zurückgreifen. Wir suchen nach den besten Kräften, unabhängig von Alter, Geschlecht und Geschlechtsidentität, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, kulturellem Hintergrund oder sozioökonomischem Status. Bei Leadec werden individuelle Unterschiede und einzigartige Fähigkeiten als Pluspunkte betrachtet , die unser Unternehmen stärker machen. Wir bieten Gleichbehandlung Wir verpflichten uns, Diskriminierung in allen Bereichen zu beseitigen , einschließlich Recruitment und Auswahl, Leistungsmanagement und Beförderung, Fortbildungsmöglichkeiten, Vergütung und Sozialleistungen. Wir streben eine ausgewogenen Verteilung der verschiedenen Beschäftigtengruppen an Vielfalt und Inklusion sind Quellen für erstklassige Lösungen, Innovation und Kreativität , die für unseren künftigen Erfolg unerlässlich sind. Vielfältige Teams haben die besten Voraussetzungen für hohe Leistungen in Zeiten des Wandels und der Veränderung. Um von der Vielfalt unserer Belegschaft zu profitieren, streben wir eine ausgewogene Verteilung verschiedener Mitarbeitergruppen in allen Funktionen und auf allen Ebenen des Unternehmens an, insbesondere auf den (oberen) Führungsebenen. Wir gewährleisten eine inklusive Kultur Unsere Mitarbeitenden spiegeln die Gesellschaften wider, in denen wir leben und arbeiten und aus denen unsere Unternehmen und unsere Kunden kommen. Die Schaffung eines wirklich inklusiven Umfelds, in dem sich Mitarbeitende aller Geschlechter, Ethnien, Hintergründe, Fähigkeiten und Ausrichtungen gesehen und willkommen fühlen und einen Beitrag leisten können, ist der Schlüssel zu einem sicheren und fairen Arbeitsplatz. Wir möchten, dass Leadec ein solcher Ort ist. Priorität beim Management D&I ist eine gemeinsame Verantwortung, die viele Bereiche des Unternehmens betrifft. Die oberste Führungsebene sieht es als ihre Aufgabe an, das in unserer Vielfalt liegende Potenzial zu schätzen und es für unser Unternehmen vorteilhaft zu nutzen. Wir betrachten Vielfalt und Inklusion als entscheidend für unser Geschäft und nicht nur als eine Notwendigkeit zur Einhaltung von Vorschriften. "My Journey": Entwicklung hat viele Gesichter "My Journey" ist eine anschauliche Interviewreihe, die sich auf die verschiedenen Entwicklungswege innerhalb unseres globalen Unternehmens konzentriert. Wir stellen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Kulturen und Erfahrungen vor und zeigen ihren einzigartigen Weg zum beruflichen Erfolg. In jeder Folge werden die persönlichen und beruflichen Herausforderungen dieser beeindruckenden Persönlichkeiten beleuchtet, und es wird aufgezeigt, wie ihre unterschiedlichen Perspektiven ihren beruflichen Werdegang geprägt haben. Drei Beispiele finden Sie hier. Und mehr in unserem Leadec Pulse . Carolin (Deutschland) Spezialisiert auf IT und Projektmanagement Mehr Anagha (Indien) Echte Allrounderin mit Leidenschaft für HR Mehr Krzysztof (Polen) Vom Auszubildenden zum Projektleiter Mehr Einblicke in D&I weltweit Bei Leadec werden seit mehreren Jahren verschiedene lokale Maßnahmen zum Thema Vielfalt und Inklusion umgesetzt. Unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort arbeiten konsequent daran, die für ihr Land oder ihre Region am besten geeigneten Projekte zu identifizieren und zu realisieren. Diese und andere Diversity-Projekte auf der ganzen Welt tragen dazu bei, Barrieren abzubauen und eine Kultur der Akzeptanz und Inklusion zu schaffen. Sie zeigen, dass Vielfalt ein wertvolles Gut ist und dass wir durch die Kombination verschiedener Perspektiven und Hintergründe eine stärkere und gerechtere Gesellschaft aufbauen können. Leadec unterzeichnet Charta der Vielfalt Leadec gehört zu den unterzeichnenden Unternehmen der "Charta der Vielfalt". Damit setzen wir ein klares Zeichen für Vielfalt und Toleranz in der Arbeitswelt und signalisieren die Wertschätzung aller Mitarbeitenden unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Olaf Scholz. Ziel ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Mehr dazu Leadec-Frauen in der Produktion Der Women in Manufacturing Summit in den USA fand 2025 bereits zum vierten Mal statt. Das Motto in diesem Jahr lautete „Make Your Mark”. Frauen aus allen Bereichen von Leadec kamen zusammen, um sich in einem offenen und engagierten Umfeld auszutauschen, einzubringen und von Kolleginnen aus dem ganzen Land zu lernen. Besonders im Fokus stand die Auseinandersetzung mit den stillen Kräften, die Fachkräfte zurückhalten, wie Selbstsabotage, unklare Grenzen und Burnout. Mehr über D&I in den USA Projekt "Elas PODEM" Vor einigen Wochen haben unsere Kolleginnen und Kollegen in Brasilien das Programm "Elas PODEM" vorgestellt, ein Entwicklungsprogramm für Frauen in der Instandhaltung. Mit fünf Modulen, die die Bereiche Elektrik, Hydraulik, Bauwesen, HLK und Management abdecken, bietet das Ausbildungsprogramm eine umfassende Schulung sowie Unterstützung und Mentoring durch das HR-Team von Leadec. Die erste Klasse hat die Ausbildung bereits erfolgreich abgeschlossen. Und wir sind sehr stolz auf diese tollen Frauen. Zum Posting Partnerschaft mit USO Die USO ist eine Non-Profit-Organisation, die amerikanische Militärangehörige stärkt, indem sie sie mit ihrer Familie, ihrer Heimat und ihrem Land in Verbindung hält. Was kommt nach dem Dienst in der U.S. Army? Viele Militärangehörige und ihre Familien entscheiden sich dafür, im Land zu bleiben und eine zivile Laufbahn einzuschlagen. Sie benötigen Informationen über Branchen, Karrierewege, wie man einen VA-Antrag im Ausland stellt und ähnliche Themen. Leadec unterstützt das Transition Program der USO in Deutschland und anderen europäischen Ländern und bietet berufliche Entwicklungsdienste für die gesamte Dauer der Karriere eines Militärangehörigen oder seines Ehepartners sowie für die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Militär und die Eingewöhnung in den neuen Gemeinschaften. 60-Tage-Challenge Im Jahr 2022 feierte Leadec sein 60-jähriges Bestehen. Die Mitarbeitenden von Leadec waren weltweit aufgerufen, ein Projekt vorzuschlagen, das ihnen besonders am Herzen liegt. Insgesamt wurden 50 Vorschläge in den Kategorien Bildung, Umwelt sowie Gesundheit und Sicherheit eingereicht, aus denen schließlich sechs Initiativen ausgewählt wurden. Alle Beschäftigten waren aufgerufen, zu gehen, zu laufen oder Rad zu fahren und so Spenden für die Projekte zu sammeln. Insgesamt wurden in den 60 Tagen über 38.000 Kilometer zurückgelegt, was länger ist als die Strecke von Deutschland nach Australien und zurück. Zur News Lernen Sie weitere Mitarbeitende kennen
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